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Offener Brief an Servus TV –Zwischen Symbolpolitik und Realität: Der blinde Fleck der Wolf-Debatte
Sehr geehrte Fr. Katrin Prähauser, Sehr geehrtes Blickwechsel-Team, Sehr geehrter Hr. Goetz Hoefer, die Diskussion zwischen Max Mayr-Melnhof und Madeleine Petrovic in Ihrem Format Blickwechsel vom 9. April d.J. war aufschlussreich – insbesondere durch einen Satz mit weitreichender Bedeutung: „ Der Wolf als „Chiffre für ein umfassendes ökologisches Denken“ – bei gleichzeitiger Anerkennung der österreichischen Kulturlandschaft. Genau hier liegt der zentrale Widerspruch . Den


Offener Brief an Frau Dr. Madeleine Petrovic –Zwischen Anspruch und Wirklichkeit in der Wolf-Debatte
Sehr geehrte Frau Dr. Petrovic, Ihre Aussagen in der Diskussion bei Servus TV vom 9. April 2026 haben einen zentralen Punkt deutlich gemacht: Sie sprechen vom Wolf als „Chiffre für ein umfassendes ökologisches Denken“ – und erkennen gleichzeitig die österreichische Kulturlandschaft als wertvoll an. Genau an diesem Punkt beginnt jedoch ein Widerspruch, der nicht unbeantwortet bleiben kann. Denn dieses „umfassende ökologische Denken“, von dem Sie sprechen, ist für uns Bergbauer


OFFENES SCHREIBEN zur zukünftigen Wolfspolitik in Österreich – Festlegung günstiger Erhaltungszustand
Sehr geehrter Herr Bundesminister Mag. Norbert Totschnig, seit Monaten führen wir Gespräche, verfassen Stellungnahmen und bringen fachlich begründete Vorschläge zur zukünftigen Wolfs- und Bärenpolitik in Österreich ein. Leider bleiben zentrale Fragen bis heute unbeantwortet. Gleichzeitig erreichen uns aus unterschiedlichen Richtungen zunehmend übereinstimmende Hinweise, dass im Hintergrund politische Festlegungen zum ‚günstigen Erhaltungszustand‘ des Wolfes für Österreich vor


Offener Brief „Landesholding betreibt Anti-Wolf-Portal“ vom 2.11.2025 TT
Sehr geehrte Frau Hrdina, mit Verwunderung haben wir Ihren Artikel in der Tiroler Tageszeitung gelesen, in dem Sie die Webseite „Unsere Almen“ als „Anti-Wolfs-Portal“ bezeichnen und deren Finanzierung durch öffentliche Mittel kritisieren. Ihre Fragen nach der Verantwortung öffentlich geförderter Kommunikation sind berechtigt – irritierend ist jedoch der einseitige Blickwinkel , den Sie selbst einnehmen. Wenn Sie hinterfragen, dass eine Plattform die Sicht jener Menschen zeig
Unsere Weidetiere





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